Kernwerte

Kernwert

Jesus hat den vollen Sieg errungen! Uns ist vergeben und wir sind befreit von der Macht der Sünde, der Krankheit, der Lüge des Feindes. Jetzt leben wir in der Kraft der Gerechtigkeit, Heilung, Wahrheit und Freude! Römer 8,1-4; 2. Korinther 5,17; Römer 6,4; Galater 2,20; Hebräer 2,14-15; Galater 5,22-24; 1. Korinther 15,56-57; Offenbarung 1,12-18.

Wir sind in die königliche Gottes-Familie adoptiert und haben den Auftrag, anderen zu helfen, sich mit dem Vater zu versöhnen und nach Hause zu kommen. Römer 8,14-17; Johannes 1,12; 2. Korinther 5,18-21; 1. Petrus 2,9; 1. Johannes 3,1; Lukas 15,11-32.

Wir sind gleichzeitig dienen wir mit Freuden, wir sind vertraute Freunde und geliebte Kinder unseres Herrn. Johannes 15,12-15; Psalm 16,11; Hebräer 1,9; Hebräer 12,2; Matthäus 25,23; Psalm 100,2; Galater 1,10; Matthäus 23,11-12; Johannes 1,12; 1 Johannes 3,1; Matthäus 25,14-30.

Wir sind neue Schöpfungen, nicht nur Sünder, die durch Gnade gerettet wurden, sondern Heilige, denen Seine Gerechtigkeit gegeben wurde, damit wir mit unserem Vatergott zusammenarbeiten können. 2. Korinther 5,17-21; 1. Korinther 1,30; Römer 3,21-26; Römer 8,1.30; Galater 2,19-20; Apostelgeschichte 26.

Gott ist für uns; er hat sich entschieden, uns von unserer Sünde zu erlösen. Römer 5,8; Römer 8,31-32; 1. Korinther 1,30; 2. Korinther 5,19.

Gott ist nicht verärgert über dich. 2. Petrus 3,9; 1. Thessalonicher 5,9; Römer 14,17-18; Johannes 10,10; Römer 2,4; Zephaniah 3,17.

Gottes Wunsch ist es, dass wir in jedem Bereich unseres Lebens gedeihen: körperlich, geistig, geistlich, emotional und beruflich. Psalm 103,1-5; 2. Korinther 9,8-10; 1. Mose 12,1-3; Jesaja 26,3; Jesaja 53,4-6; Lukas 9,6; Lukas 9,56; 3. Johannes 1,2; Jeremia 29,11.

Jesus ist unser Vorbild. Er heilte alle Kranken, denen er begegnete, und sagte nie, dass Krankheit von Gott sei. Im neuen Bund benutzt Gott Krankheit im Allgemeinen nicht, um Lektionen zu erteilen, den Charakter zu formen oder Menschen zu bestrafen. Matthäus 4,23; Matthäus 8,2-3; Apostelgeschichte 10,38; Markus 3,20-27.

Wir leben mit der praktischen Überzeugung, dass Gott jeden Menschen retten und heilen will. 1. Timotheus 2,4; Apostelgeschichte 10,38; Hesekiel 33,11; Matthäus 4,23-24; Matthäus 8,1-3; Matthäus 8,16-17; Matthäus 9,35; Matthäus 14,34-36; Markus 6,56; Lukas 9,11.

Gott wird niemals seine Absichten oder seine Gaben aus unserem Leben nehmen. Römer 11,29; Römer 8,28; Epheser 1,4-6.

Wir sind Gottes Meisterwerke. Sein Wirken und seine Beschneidung (bezogen auf die Reben am Weinstock) sind immer dazu gedacht, unsere wahre Identität zu entfalten und uns in die Fülle des Lebens frei zu setzen. Epheser 2,10; Psalm 139,13-17; Johannes 15,1-2; Hebräer 12,5-13.

Gott hört und erhört immer unsere Gebete. Jakobus 1,5; Jakobus 1,17; Römer 8,26-27; Römer 8,32; 1. Johannes 5,14-15; Matthäus 7,7; Lukas 18,1-8; 2. Korinther 1,20.

Wir können nicht tun, was wir wollen, und erwarten, dass Gott uns immer segnet. Gott bleibt der letzte Richter eines jeden Menschen. 1. Johannes 1,5-7; Hebräer 10,26-27; Galater 5,13.

Unsere sündigen Handlungen machen Gott betroffen und er wird uns liebevoll entgegenhalten, wenn wir sündigen. Hebräer 12,7-11; Epheser 4,17-32; Jesaja 65,2.

Trotz Gottes Güte und Liebe werden manche Menschen immer noch die Hölle dem Himmel vorziehen. Johannes 3,17-18; Römer 1,20-23; Römer 8,1-8; Matthäus 7,21-23.

Das Leben eines Gläubigen ist nicht frei von Prüfungen und Verfolgung. 2. Timotheus 3,12; Johannes 16,33; Römer 8,31-39; Philipper 3,10; Psalm 34,19; Jakobus 1,2-4.

Jeder Gläubige ist dafür verantwortlich, die Gaben und Talente, die Gott einem jeden von uns gegeben hat, zu verwalten und zu vermehren. Matthäus 25,14-30; 2. Timotheus 1,6; 1. Korinther 9,24-27; Philipper 3,12-14.

In seiner Güte erhört Gott unsere Gebete nicht immer auf die Art und Weise oder zum erwünschten Zeitpunkt. 2. Petrus 3,9; Jesaja 55,8-9; Lukas 18,1-8; Philipper 4,6-7.

Kernwert

Jesus hat den absoluten Sieg errungen! Uns ist vergeben und wir sind befreit von der Sünden-Macht des Feindes, der Krankheit, der Lüge und der Pein. Jetzt leben wir in der Kraft der Gerechtigkeit, Heilung, Wahrheit und Freude! Römer 8,1-4; 2. Korinther 5,17; Römer 6,4; Galater 2,20; Hebräer 2,14-15; Galater 5,22-24; 1. Korinther 15,56-57; Offenbarung 1,12-18.

Wir sind in die königliche Gottes-Familie adoptiert und haben den Auftrag, anderen zu helfen, sich mit dem Vater zu versöhnen und nach Hause zu kommen. Römer 8,14-17; Johannes 1,12; 2. Korinther 5,18-21; 1. Petrus 2,9; 1. Johannes 3,1; Lukas 15,11-32.

Wir sind gleichzeitig freudige Diener, vertraute Freunde und geliebte Kinder unseres Herrn. Johannes 15,12-15; Psalm 16,11; Hebräer 1,9; Hebräer 12,2; Matthäus 25,23; Psalm 100,2; Galater 1,10; Matthäus 23,11-12; Johannes 1,12; 1 Johannes 3,1; Matthäus 25,14-30.

Wir werden zu neuen Schöpfungen, wenn wir in Christus wiedergeboren sind. Wenn wir der Sünde widerstehen, kämpfen wir nicht gegen unsere alte Natur, sondern arbeiten stattdessen mit unserem neuen Selbst in Ihm zusammen. Wir sind sowohl geheiligt als auch nehmen die Heiligung an. Wir arbeiten nicht für den Sieg, sondern aus seinem Sieg heraus. Epheser 2,4-6; Römer 3,24; Römer 8,1-4; Römer 8,29-30; Römer 8,33-34; Galater 2,20; 1. Johannes 4,17.

Wir leben nicht mehr unter Schande oder Verurteilung, weil sie durch seine Gnade von uns genommen wurde. Römer 8,1; Johannes 3,17.

Freiheit, Segen und ein Leben in Fülle stehen uns jetzt zur Verfügung. Johannes 10,10; 3. Johannes 2; 2. Korinther 9,8-11; Matthäus 6,33; Markus 10,29-30; Sprüche 3,9-10; Philipper 4,19.

Gott erinnert sich nicht an unsere Sünden und hält sie uns nicht vor, deshalb sind wir nicht durch unsere Vergangenheit definiert. Jesaja 43,25; Psalm 103,12; Micha 7,19; Römer 6,4; Römer 8,1-2; Hebräer 9,26; 1. Johannes 1,9; Apostelgeschichte 3,19; 2. Korinther 5,17.

Wir haben Autorität und Zugang zu Gottes Ressourcen um der Welt willen erhalten. Matthäus 18,18-19; Lukas 9,1-2; Lukas 10,1.19; Matthäus 28,18-19; Johannes 14,12-14; Epheser 2,10; Apostelgeschichte 10,37-38; Lukas 15,31.

Wir sind Bürger eines anderen Reiches und leben vom Himmel zur Erde. Philipper 3,20; Epheser 2,4-7.19; 1. Petrus 2,9; 1. Johannes 4,17; Kolosser 1,13; Kolosser 3,1-3.

Unsere neue Normalität ist es, nach seiner Gerechtigkeit zu hungern und zu dürsten, damit sie auf der Erde offenbart wird. Matthäus 5,6; Matthäus 6,33; Apostelgeschichte 2,42-47; Philipper 4,8.

Eine Möglichkeit, unseren Geist zu erneuern und neue Gewohnheiten des Herzens und des Verstandes zu etablieren, ist, seine Wahrheit und Verheißungen zu glauben und zu verkünden. Römer 12,2; 2. Korinther 1,20-22; Epheser 4,21-24; Johannes 8,31-32; Hiob 22,28.

Wir können in unserem Dienst und unseren Gaben durch Handauflegen und das Empfangen von Übertragungen durch andere Gläubige wachsen. Matthäus 10,41; Apostelgeschichte 13,2-3; 1. Timotheus 4,14; 2. Timotheus 1,6; Römer 1,11-12.

Auch wenn wir in Christus einem König folgen, der auch Diener ist, dienen wir dennoch von ganzem Herzen, weil wir dem Diener-König folgen! Johannes 13,13-17; Matthäus 20,28; Markus 9,35; 10,42-45.

Obwohl jeder von uns in Christus geheiligt ist, sind wir alle noch dabei, in seine Fülle hineinzuwachsen, während wir ihm nacheifern. Philipper 3,12-15; Matthäus 6,32-33; Römer 12,2; 2. Korinther 3,17-18.

Sünde hat Konsequenzen. Wir nehmen sie ernst, weil Gott sie ernst nimmt. Wir übernehmen die Verantwortung für unsere Sünde und sind schnell bereit, Buße zu tun und uns mit denen zu versöhnen, die durch unser Sündigen verletzt wurden. Jakobus 5,16; 1. Johannes 1,7-9; 1. Johannes 2,1-2; Apostelgeschichte 5,1-11.

Wir können nicht immer tun was wir wollen, weil unser Handeln unsere Beziehung zu Gott und seine Pläne in dieser Welt beeinflussen. Galater 5,13-26; 1. Korinther 6,18-20; Epheser 5,15-21; Römer 6,1-2; 1. Korinther 8,9.

Wir haben ein Bewusstsein für unser Sündigen. Gott überführt uns. 2. Korinther 7,9-10; Römer 6,1-2; Lukas 19,8-10; Psalm 51.

Wir sind nicht Jesus; Jesus ist Gott, der Sohn, der sich von der Schöpfung unterscheidet. Hebräer 1,1-3; Kolosser 1,15-20; Kolosser 2,9-12; Johannes 5,19-27; Matthäus 24,4-5.

Kernwert

Mit Freuden wir die erstaunliche, unverdiente Liebe Gottes und ihre fortwährende Kraft, uns umzugestalten. Seine verwandelnde Liebe und seine Kraft sind untrennbar miteinander verbunden. Johannes 3,16-17; Epheser 1,4-5; Epheser 2,8-10; Römer 5,6-11; Markus 5,1-20.

Gott liebt seine verlorene Schöpfung auf unfassbare Weise und dehnt die Gnade auf uns aus. Damit befähigt er die Gläubigen, ihn und andere  nach einem höheren Standard, als dem des Gesetzes, zu lieben. Römer 5,7-8; 2. Korinther 5,14-18; Römer 6,11-14; Matthäus 5,21-28; Römer 8,2-4; Apostelgeschichte 9,1-22; Apostelgeschichte 26,1-23.

Die tiefe Erfahrung dieser Gnade lehrt uns Gottes Gerechtigkeit zu verstehen. Es ist eine Gerechtigkeit, die uns befähigt, Sünde und Versagen zu überwinden. Die Liebe des Vaters hält uns davon ab, uns auf die Sünde zu konzentrieren oder uns in Scham zu verstecken, wenn wir versagen. Epheser 3,14-21; 2. Korinther 3,17-18; Titus 2,11-13; Kolosser 3,1-5; Apostelgeschichte 2,14-41.

Gottes Gnade durchbricht die Mentalität, die sagt: “Ich bin ein machtloses Opfer der Umstände”, und schafft eine neue Identität, die erklärt: “In Christus bin ich ein siegreicher Überwinder, egal in welcher Situation.” Johannes 16:33; 1. Johannes 4:4; Römer 8:31-32, 35-39; 1. Korinther 15:57; 2. Korinther 2:14; 2. Mose 28:13; Jeremia 29:11.

Unser altes Selbst ist tot – gekreuzigt mit Christus. Wir sind frei und bevollmächtigt, in seiner Gerechtigkeit zu leben und an seinen Leiden teilzuhaben. Römer 6,1-7; Römer 8,1-9; Galater 2,19-21; 2. Korinther 3,4-6; Philipper 3,8-11.

Gott ist immer liebevoll und ist leidenschaftlich bemüht, seine Absichten für unser Leben zu erfüllen. Johannes 3,16; Römer 5,8; Philipper 2,13; Epheser 1,4; Römer 8,38-39; 2. Petrus 3,9; 2. Timotheus 2,13; Römer 11,29.

Gott hat uns Freude geschenkt, die größer ist als alle Umstände, denen wir gegenüberstehen. Jesaja 54,1; Nehemia 8,10; Hebräer 12,2; Jakobus 1,2-3; Psalm 27,6.

Wenn wir zulassen, dass seine Liebe und Kraft uns verwandelt, wachsen wir in eine Christus-ähnliche, geistliche Reife hinein. 2. Korinther 3,17-18; Epheser 3,14-21; 2. Korinther 12,9; 1. Korinther 3,1-3; Römer 12,2; Philipper 3,12; 2. Timotheus 1,9; Epheser 1,4; Epheser 5,1-2.

Wir arbeiten mit dem Heiligen Geist und anderen Gläubigen zusammen, um verändert zu werden und in die persönliche Verwandlung geführt zu werden. Jakobus 5,13-16; Matthäus 18,15-20; Philipper 2,13; 1. Korinther 15,10; Epheser 2,8-9; Römer 12,2; Galater 6,1-2; Titus 2,11-13.

Gott hat uns Zugang zu unbegrenzten Ressourcen gegeben, damit wir seine guten Werke tun und die Welt verändern können. Matthäus 18,18; Matthäus 28,18 -20; Johannes 14,12 – 15; Epheser 2,4-10; 1. Johannes 4,17.

Gottes Gnade befähigt uns, einzigartig zu sein, zu träumen und mit Ihm kreativ zu sein. 1. Petrus 4,10; 1. Korinther 12,7; Johannes 15,7; Johannes 15,16; Johannes 16,24; Epheser 3,10-11; Römer 8,18-19.

Keiner von uns hat die Vollkommenheit erreicht; es gibt für uns alle noch Raum zum Wachsen. Philipper 3,12-15; 1. Korinther 13,12; 1. Johannes 1,8; Jakobus 3,2; 2. Korinther 3,18; Epheser 4,13-15.

Wir mögen immer noch von alten sündigen Gewohnheiten versucht werden, aber wir erkennen, dass diese Versuchungen nichts mit unserer Identität zu tun haben. 1. Korinther 6,9-11; Galater 5,24; 1. Korinther 10,13; Römer 6,12-13; Jakobus 1,13-15.

Wir sind niemals damit zufrieden, dass die Sünde in unserem Leben bleibt. Epheser 5,1-4; Galater 5,13; Römer 6,1-2; 1. Thessalonicher 4,3-5; 1. Johannes 1,8-10; Römer 12,1-3.

Wir arbeiten mit Jesus zusammen, damit er den ganzen Preis erhält, der ihm zusteht. Matthäus 28,19; Markus 16,15.20; Epheser 2,10; Philipper 2,13; Philipper 3,13-14; 1. Korinther 3,9; 2. Korinther 6,1.

Wir entscheiden uns täglich dazu, in der Fülle seiner überschwänglichen Gnade zu leben. Klagelieder 3,22-23; Lukas 9,23; Galater 5,1; Hebräer 12,1-3.

Es gibt eine Hölle, und nicht jeder wird sich für die Errettung entscheiden. 2. Korinther 5,10; Matthäus 10,28; Hebräer 9,27; Matthäus 25,31-46.

Unsere Wünsche müssen dem Willen Gottes unterworfen werden. Sprüche 3,5-6; Sprüche 16,9; Jakobus 4,13-15; Philipper 2,13; Römer 6,12-13.

Unsere physischen Körper sind ein Segen. Von Anfang an hat Gott sie für gut erklärt. Durch Christus sind sie zur Heiligkeit wiederhergestellt. Mose 1,27; 1. Mose 1,31; Römer 8,11; Römer 6,12-13; 1. Korinther 6,19-20.

Wir haben eine Verantwortung, die Gnade, die Ressourcen und die Gaben, die uns gegeben wurden, zu verwalten und zu managen. 1. Petrus 4,10; Kolosser 3,23-24; Matthäus 25,14-30; Römer 6,13; 1. Mose 1,28; 2. Mose 2,15.

Kernwert

Zu allererst dienen wir Gott. Wenn wir Ihn sehen, motiviert es uns, mit freudiger Leidenschaft anzubeten. Psalm 27: 4; Lukas 10: 39–42; Jak. 4: 8; Psalm 1: 1–3; Psalm 23: 6; Psalm 26: 8; Johannes 4:23; Psalm 22: 3.

Gott freut sich an uns und wollte schon immer bei uns sein. Wir fokussieren uns auf seine Gegenwart, weil wir entdeckt haben, dass er sich auf uns fokussiert. Epheser 1: 4–5; Zephaniah 3:17; Jeremia 31: 3; Psalm 65: 4; 1. Johannes 3: 1; Offenbarung 3:20; 1. Johannes 4:19.

Die aktive Pflege des Hungers nach Gottes erfahrbaren Gegenwart und die Offenheit für das Erleben des Heiligen Geistes vertiefen unsere Freundschaft mit Gott und das Bewusstsein, dass wir seine Gegenwart zum Wohle der Welt in uns tragen. Psalm 73:28; Psalm 107: 9; Johannes 1:16; Matthäus 5: 6; Jesaja 55: 1–2; 1. Korinther 3:16.

Wir üben uns darin, Gottes Gegenwart zu erkennen, während wir anderen dienen. Dabei versuchen wir zu sagen, was ER sagt und zu tun, was ER tut.
Das soll unser „Lifestyle“ sein. Johannes 5: 19–20; Johannes 5:30, Johannes 12: 49–50; Johannes 14:10; 1. Johannes 4: 16–17.

Wir beten Gott an und haben den ganzen Tag über Gemeinschaft mit ihm in allen Aspekten des Lebens, wie z.B. Gebet, Wort, Kreativität, Musik, Natur, Familie, Arbeit und Freundschaften. 1. Johannes 1,3; Matthäus 6,6-15; 1. Korinther 1,9; 1. Thessalonicher 5,16-18; Kolosser 3,17.

Gott hat uns zu einer Wohnstätte für seinen Geist gemacht. 1. Korinther 6,19-20; 2. Timotheus 1,14; Kolosser 2,9-10.

Wenn wir uns Gott nähern, nähert er sich uns. Jakobus 4,8; Matthäus 5,6; Matthäus 6,33.

Die Gegenwart des Heiligen Geistes motiviert uns zur Liebe und dazu, die Welt zu verändern. Matthäus 28,18-20; Joel 2,28; Apostelgeschichte 1,8.

Wir sind dazu aufgerufen, Gott von Angesicht zu Angesicht zu sehen und nichts zwischen ihn und uns kommen zu lassen. Wenn wir das tun, werden wir in das Bild Christi verwandelt. Mose 20,3; 2. Korinther 3,16-18; 2. Korinther 5,18-20; Matthäus 22,37.

Verbunden mit Gott sind wir mit Freude und Frieden erfüllt und werden bevollmächtigt, Risiken einzugehen, um das Reich Gottes auszubreiten. Psalm 13,5; Hebräer 1,9; Johannes 15; Apostelgeschichte 1,8.

Jeder Teil  eines Christen ist Gott geweiht und soll auch heilig sein. Wir leben nicht mit der falschen Denkweise, dass das Leben in das “Heilige” oder das “Weltliche” unterteilt ist. Vielmehr ist jeder Teil unseres Lebens wertvoll für Gott und er nimmt daran teil. Der Heilige Geist lebt in uns, deshalb ist alles, was wir tun und wo wir hingehen, heilig. Kolosser 1,16-20; Kolosser 3,23; 1. Timotheus 4,3-5; Offenbarung 11,15; 1. Korinther 10,31

Auf seine Gegenwart konzentriert zu sein, bedeutet nicht, dass Christen ihre ganze Zeit in privater Anbetung verbringen sollten, abgekoppelt vom Rest des Lebens. Hebräer 10,25; 1. Korinther 4,12; Galater 6,10; Matthäus 18,20; Johannes 17,18.

Nicht alles Übernatürliche ist von Gott; wir müssen unser Unterscheidungsvermögen einsetzen. 1. Johannes 4,1; Apostelgeschichte 13,6-12; Apostelgeschichte 16,16-18; Philipper 1,9-10; Hebräer 5,14.

Körperliche Manifestationen des Heiligen Geistes sind kein Indikator für unsere geistliche Reife. 1. Korinther 13,1-3; 1. Korinther 13,13; Matthäus 7,21-23.

Gottes Gegenwart ist in der säkularen Welt genauso am Werk wie in der Gemeinde. Psalm 139,7-12; Matthäus 5,44-45; Habakuk 2,14; Numeri 14,21; Römer 5,20.

Der Heilige Geist führt uns zu einem “Lifestyle” (Gestaltung des Lebens) der auf die Gegenwart Gottes fokussieret ist, nicht auf sich selbst. Matthäus 16,24-25; Lukas 14,27; 1. Petrus 2,21.

Kernwert

Wir sind in Gottes Familie adoptiert, also schaffen wir bewusst Familie und Gemeinschaft, wo immer wir hingehen. Epheser 1,5; Epheser 2,19; Matthäus 12,48-50; Galater 6,10; Römer 8,15-16; 1. Petrus 2,17; Apostelgeschichte 2,41-47.

Wir denken wie gute, gesunde Familienmitglieder und tun das, was für die ganze Umgebung das Beste ist, indem wir uns gegenseitig in Liebe unterordnen und nicht egoistisch sind. Philipper 2,3; Römer 12,9-21; Epheser 5,21; Galater 5,13; 1. Korinther 13; Rut 1,16-17.

In verbindlichen Beziehungen bauen wir absichtlich unsere Fähigkeit aus, zu vertrauen und vertrauenswürdig zu sein, indem wir uns gegenseitig stärken und auch konfrontieren, um zu leben, wer wir wirklich sind. Matthäus 18,15; Lukas 17,3-4; Epheser 4,15-16; 1. Korinther 4,14-21; 1. Thessalonicher 5,14; 1. Samuel 20.

Wir bestrafen und verlassen diejenigen nicht, die versagen, nur um unser Gesicht zu wahren und zu demonstrieren, dass wir Sünde hassen, sondern wir setzen uns dafür ein, ihnen zu helfen. Galater 6,1; Matthäus 18,15; Johannes 8,1-11; Psalm 141,5; Johannes 21.

Gott der Vater, Jesus und der Heilige Geist haben uns ganz in Ihr Herz und ihre Familie aufgenommen. Aus ihrer Liebe und Weisheit bauen wir gesunde Familien und Gemeinschaften auf. Johannes 17,23; Johannes 15,15-16; 1. Johannes 1,3-4; Epheser 3,14-21; 1. Johannes 3,1; Hebräer 10,24-25.

Jesus hat uns ausdrücklich dazu geschaffen, in Gemeinschaft zu leben; Menschen sind am lebendigsten, wenn sie in eine gesunde Familie von Gläubigen eingebettet sind. 1.Mose 2,18; 1. Mose 1,26-28; Apostelgeschichte 4,23-35; 1. Korinther 12,21-27; Psalm 133,1; Epheser 3,14-20.

Die Art, wie wir Menschen lieben, ist eins zu eins das Spiegelbild unserer Liebe zu Gott. Johannes 13,35; 1. Johannes 4,20; Sprüche 14,31; Matthäus 10,42; Matthäus 25,34-40; Hebräer 6,10.

Die Liebe zu uns selbst, die aus der großen Liebe Gottes zu uns entspringt, ist unerlässlich, um sich um andere zu kümmern und gesunde Familien zu gestalten. Matthäus 22,37-39; Römer 12,3; Epheser 5,1-2; Epheser 5,28-30.

Wir schöpfen von den Gaben und Gnaden des Heiligen Geistes aus der ganzen Familie Gottes, nicht nur von denen, die in der Leitung sind. Römer 12,4-10; 1. Petrus 4,10-11; 1. Korinther 12; Matthäus 10,41.

Wir schätzen und ehren uns gegenseitig, auch wenn wir nicht einer Meinung sind. Philipper 2,3-16; Römer 12,4.10; 1. Petrus 2,13-17; 1. Petrus 5,5-6.

Wir tun nichts aus selbstsüchtigem Ehrgeiz oder Gewinnstreben. Statt dessen arbeiten wir bewusst mit anderen zusammen, um in allem, was wir tun, gegenseitigen Nutzen zu suchen. Philipper 2,1-4; Römer 12,10; Epheser 5,21; Jakobus 4,1-12; Hebräer 10,24-26.

Wir haben die Verantwortung, in liebevoller Konfrontation das Wort zu ergreifen, wenn andere in der Familie Gottes sündigen. Wir tun es aufgrund der Wahrheit, dass sie als eine neue Schöpfung in Christus viel zu wunderbar und einmalig sind, um sich so zu verhalten. Matthäus 18,15-17; Galater 6,1-2; Lukas 9,54-56; 2. Korinther 3,16-18; 2. Korinther 5,17; 2. Korinther 7,9-10; Epheser 2,10; Philipper 2,13; Psalm 139,14.

Vergebung ist unser Standard; jeder erhält die Möglichkeit, das Vertrauen in die Gemeinschaft wieder aufzubauen. Epheser 4,32; Matthäus 18,21-35; Lukas 17,3-4; Lukas 23,34; Jakobus 5,16-20.

Wir glauben an Gottes Entwurf (Design) und Anweisung, dass die liebevolle, lebenslange Ehe zwischen einem Mann und einer Frau die gesündeste und letztlich die einzige Struktur ist, auf der eine stabile, blühende Gesellschaft aufgebaut werden kann. Hebräer 13,4; 1. Mose 1,27-28; Matthäus 5,32; 1. Korinther 6,9-11; 1. Korinther 6,18; 1. Thessalonicher 4,3-5; Markus 10,1-12.

Gesunde Beziehungen findet man nicht in allen christlichen Gemeinden.
1. Korinther 3,1-3; Galater 6,1-2; 1. Korinther 4,14-15, 5,6.

Menschen, die zerbrochene Ehen und/oder Familien erlebt haben, sind nicht von davon disqualifiziert trotzdem Grosses zu erleben, denn Jesus ist bei weitem fähig, ihnen zu vergeben und sie in gesunde, Gott-wohlgefällige Familien und Gemeinschaften wiederherzustellen. 1. Johannes 1,9; Römer 8,1-3; Johannes 4,1-42; 1. Korinther 6,9-11; 2. Korinther 5,16-17.

Wir wissen, dass es möglich ist, dass  jemand den Weg der Gemeinschaft verlässt. Es ist dann manchmal unklug und unsicher für eine Gemeinde, Gnade auf demselben Niveau zu gewähren, wie Gott es tut. Epheser 5,11; Römer 16,17-19; Titus 3,9-11; 2. Timotheus 3,1-6; Matthäus 18,17; 1. Korinther 5,4-6; 1. Timotheus 1,18-20.

Kernwert

Es ist das Ziel der Schrift, uns in eine Beziehung mit dem Autor zu bringen und uns in sein Ebenbild zu verwandeln. Johannes 5,39-40; 2. Timotheus 3,15-17; Matthäus 4,4; 2. Korinther 3,15-18; Jakobus 1,22-25; Epheser 5,25-27; Psalm 119,11; Lukas 24,13-35.

Wenn Gott uns in seinem Wort begegnet, wird Glaube in unserem Leben freigesetzt. Das Studium von Gottes Wahrheit befähigt uns, daran zu glauben, wer er ist, wer wir sind und wie er möchte, dass wir leben. Römer 10,17; 1. Thessalonicher 2,13; Johannes 17,17; Matthäus 7,24-28; Kolosser 3,15-17; Johannes 8,31-32; Psalm 119,105; Römer 15,4; 1. Korinther 10,1-13; Apostelgeschichte 8,26-40.

Die (primäre Linse) erste und wichtigste Brille, durch die wir die Bibel lesen und auslegen, ist die Person, das Leben und das Erlösungswerk Jesu, denn er ist die vollständigste Offenbarung dessen, wer Gott ist und was Gott am Herzen liegt. Johannes 5,37-47; Lukas 24,25-32; Johannes 1,14; Johannes 14,9-11; Kolosser 1,15-20; Kolosser 2,9; Hebräer 1,1-3; 2. Petrus 1,16-21.
(Jesus ist die Summe aller Theologie)

Die Bibel ist die Quelle unfehlbarer Wahrheit und Autorität, nach der wir alle Erkenntnisse und prophetischen Offenbarungen beurteilen. 2. Timotheus 3,15-17; Matthäus 22,29; Johannes 8,31-32; 2. Thessalonicher 2,13-15; 2. Petrus 1,16-21; Sprüche 30,5-6; Psalm 119,160; Matthäus 4,1-11.

Die Bibel soll uns in eine immer tiefere Beziehung zum Vater, zum Sohn und zum Heiligen Geist führen. Johannes 5,39-40; 2. Timotheus 3,15-17; Psalm 119,11; Johannes 1,14; Johannes 14,6.

Die Bibel ist unfehlbar, aber unsere Auslegung der Bibel ist es vielleicht nicht. Johannes 5,39-40; 2. Timotheus 2,14-18; Lukas 24,25-32.

Durch die Beziehung zum Heiligen Geist und eine Geist-erfüllte Gemeinde versuchen wir, die Bibel richtig auszulegen und anzuwenden. Das schützt vor Täuschung und falscher Anwendung. Johannes 16,12-15; 2. Korinther 3,4-6; 1. Korinther 2,9-11; 1. Korinther 2,16; 1. Johannes 4,1; Matthäus 7,15; Hebräer 4,12.

Wir werden lebendig und werden verwandelt, wenn wir Gottes Worte, die in einem bestimmten Moment zu uns gesprochen werden, studieren, hören und danach handeln. Römer 10,17; 2. Timotheus 2,14-16; Matthäus 4,4; Hebräer 4,2; Johannes 6,63; Jesaja 55,11.

Wenn wir in Christus sind, haben wir Anteil an der Erfüllung der Verheißungen, die Gott uns in der Heiligen Schrift gegeben hat. 2. Petrus 1,3-8; 2. Korinther 1,20; 2. Mose 23,19; 1. Thessalonicher 5,24.

Wenn wir Gottes Worte verkünden, arbeiten wir mit ihm zusammen, um die Welt zu verändern. Sprüche 18,21; Joel 3,10; Jesaja 54,1; Apostelgeschichte 3,6-7; Jona 3,3-10; Matthäus 4,1-11.

Wir müssen fortfahren mit Zuhören und Gott immer wieder Fragen stellen, weil er im Laufe der Zeit mehr Wahrheit offenbaren kann. Johannes 16,12-13; 2. Mose 22; Jakobus 1,5; Matthäus 7,7-11; 1. Mose 18,16-33.

Gott wird niemals durch unser aktuelles Verständnis seines Wortes eingeengt. (boxed) Johannes 8,1-11; Matthäus 12,1-13; Matthäus 22,29; Hiob 42,2-5; Apostelgeschichte 11,1-18.

Das Studium des Wortes und das Erleben der Gegenwart Gottes sollten niemals voneinander getrennt werden. Johannes 5,39-40; 2. Timotheus 2,14-19; Apostelgeschichte 11,1-18.

Es ist für einen Christen möglich, getäuscht zu werden. Galater 3,1; 1. Johannes 4,1; Epheser 4,22-27; 1. Petrus 5,8; Kolosser 2,6-8.

Wir sollten eine Auslegung der Schrift immer beurteilen und bewerten. Apostelgeschichte 17,11; 1. Johannes 4,1; Matthäus 7,15-20; 2. Petrus 2,1-3.

Der Teufel kann die Schrift benutzen, um zu versuchen, einen Christen zu täuschen. Matthäus 4,1-11; 2. Korinther 11,13-14.

Jedes Wort in der Bibel sollte mit der richtigen Auslegung angewendet werden. 2. Korinther 3,6; 1. Timotheus 1,3-8; Johannes 8,1-11.

Kernwert

Gott möchte mit seiner Familie kommunizieren. Es ist wichtig für uns, aktiv auf seine Stimme zu hören und die Vielfalt der Wege zu erfahren, die er kommuniziert. Johannes 10,26-28; Johannes 16,13; Matthäus 4,4; Jesaja 50,4-5; 1. Johannes 2,27; Apostelgeschichte 2,17; Numeri 11,29; 1. Könige 19,9-13.

Die Schrift ruft uns auf, ernsthaft die Gabe der Prophetie zu begehren, die darin besteht, im Namen Gottes zu sprechen, um Menschen zu stärken, zu ermutigen und zu trösten. Wir wünschen uns zu sagen, was der Vater sagt, um Menschen zu helfen, in ihrer Identität zu wachsen und ihre von Gott gegebene Bestimmung und ihren Wert zu entdecken. 1. Korinther 14,1-4; Johannes 12,49; 1. Timotheus 4,14-16; Apostelgeschichte 2,17; 1. Korinther 14,24-25; Apostelgeschichte 13,1-3.

Prophetie ist keine Einwegkommunikation. Zwei Personen, die von Gott hören: derjenige, der das prophetDiejenige die das prophetische Wort gibt und diejenige…(bezogen auf die Person…)
Mit Hilfe der Heilgen Schrift, des Heiligen Geistes und unserer Gemeinde (Kirche) Indem wir behalten, was gut ist, lassen wir das los, was nicht gut ist. 1 Thessalonicher 5,19-22; 1. Korinther 14,29; Lukas 9,55; Apostelgeschichte 21,10-22,24; Apostelgeschichte 27: 10, 22-24.

Die Bibel ist die ultimative, autoritative Offenbarung, die mit keiner anderen vergleichbar ist; ihr wird nichts hinzugefügt. Deshalb sollte Prophetie niemals im Widerspruch zur richtig ausgelegten Schrift stehen. Galater 1,6-9; 2. Timotheus 3,16-17; 2. Thessalonicher 2,13-15; Matthäus 7,15-20; Johannes 8,31-32; 2. Petrus 1,16-21.

Gott spricht auf vielfältige Weise zu uns. Wir treffen wichtige Lebensentscheidungen nicht allein auf der Grundlage eines prophetischen Wortes, ohne andere Quellen der Führung und Kommunikation Gottes zu berücksichtigen, wie z.B. Gebet, Schrift, Ratschläge von reifen Leitern, Beziehungen im Verband, persönliche Wünsche usw. Johannes 10,27-28; 2. Timotheus 3,16-17; Jakobus 1,5-6; Sprüche 24,6; Apostelgeschichte 11.

Gott ist vollkommen, aber er hat sich entschieden, mit unvollkommenen Menschen zusammenzuarbeiten, um das Reich Gottes zu bauen. Wie bei anderen geistlichen Gaben, zB. Lehren, Leiten und Dienen, prophezeien wir nicht immer perfekt. Wir machen manchmal Fehler und deshalb müssen wir die Worte beurteilen. 1. Korinther 13,9-12; 1. Thessalonicher 5,19-21; 1. Korinther 14,29-33; 1. Korinther 12,4-11; Amos 3,7; Apostelgeschichte 15,28.

Wie bei allen geistlichen Gaben wird uns auch die Gabe der Prophetie nicht voll entwickelt gegeben. Es ist unsere Verantwortung, zu wachsen und unsere Gaben zu ihrem vollen Potenzial zu entwickeln, indem wir im glauben Schritte tun, Risiken eingehen und mit Gott zusammenarbeiten. 1. Timotheus 4,14-16; 2. Timotheus 1,6; 1. Korinther 14,1-3; 1. Korinther 14,12.

Gott spricht oft in der Sprache unseres eigenen Verstandes und Geistes zu uns. Deshalb klingt die Stimme des Herrn oft wie wir, ist aber klüger als wir. Wir üben uns darin, seine Stimme mit Zuversicht zu erkennen. 1. Korinther 2,12-16; Psalm 16,7; Johannes 10,14-16, 27; Jesaja 30,21; Apostelgeschichte 16,7-10.

Im Alten Testament wird der Prophet gerichtet, aber im Neuen Testament wird das prophetische Wort gerichtet. Die alttestamentliche Erwartung, dass alle Prophezeiungen zu 100 % richtig sein sollten, ist unter dem Neuen Bund modifiziert worden. Der neutestamentlichen Gemeinde wird befohlen, alles zu prüfen und an dem festzuhalten, was gut ist. Im Alten Testament war der Heilige Geist auf dem Propheten, dem Priester und König. Jetzt wohnt der Heilige Geist in jedem Gläubigen und befähigt uns, zu sagen: “Du hast dich geirrt”, anstatt: “Du bist ein falscher Prophet.” 1. Thessalonicher 5,19-21; 1. Korinther 14,29; 1. Johannes 4,1; Apostelgeschichte 2,17-18; Deuteronomium 18,18-22.

Ungenaue Worte der Erbauung und Ermutigung zu geben, macht jemanden nicht zu einem falschen Propheten. Im Neuen Testament werden falsche Propheten größtenteils als Menschen definiert, die falsche Lehren lehren, schlechte Früchte bringen und Zeichen und Wunder tun, die darauf abzielen, zu täuschen. 2. Petrus 2,1-3; Matthäus 7,15-23; Matthäus 24,24; 2. Timotheus 4,3-4; 1. Korinther 14,3.

Prophetie sollte immer in Demut und Liebe gegeben werden, niemals zur Selbstdarstellung oder aus selbstsüchtigem Ehrgeiz. Wenn wir ein ungenaues Wort geben oder es mit einem falschen Herzen tun, übernehmen wir die Verantwortung für unseren Fehler, tun Buße und versöhnen uns mit den Betroffenen. Philipper 2,3-4; 1. Korinther 13,1-2; Kolosser 3,13-15.

Prophetie ist ein dreiteiliger Prozess von Offenbarung, Auslegung und Anwendung. Genau wie die Heilige Schrift kann auch die Prophetie missverstanden, falsch interpretiert oder schlecht angewendet werden. 1. Korinther 14,29-31; Apostelgeschichte 10,9-16; Apostelgeschichte 21,10-22,30; Apostelgeschichte 27,10; Apostelgeschichte 27,22-24.

Wir erzwingen nicht die Erfüllung der Prophetie zur Unzeit. Vielmehr warten wir im Glauben auf seinen Zeitpunkt und seinen Weg und arbeiten mit Gott zusammen, wenn es nötig ist. Mose 15,2-5; Apostelgeschichte 16,1-2; Apostelgeschichte 21,2; Habakuk 2,2-3; Hebräer 6,12; 2. Könige 5,10-14; Apostelgeschichte 9,1-19.

Die Prophetie und ihr Timing sind manchmal ein Geheimnis. Manche prophetischen Worte sind jenseits von allem, was wir je gedacht oder uns vorgestellt haben, und können nur im Nachhinein verstanden werden, also halten wir sie für eine spätere Zeit fest. Lukas 1,31-34; Lukas 24,44-45; Johannes 13,7; Johannes 16,12.

Wir prophezeien nicht immer perfekt. 1. Korinther 14:29; 1. Thessalonicher 5:19-22.

Unser prophetisches Reden ist Stückwerk, das heisst, es fehlen Anteile.Deshalb sollten wir Offenbarungen zur Prüfung der Gemeinde/Kirche vorlegen. 1. Korinther 14,26-30; 1. Korinther 2,16; 1. Korinther 12,7-12.

Wir sind rechenschaftspflichtig für die prophetischen Worte, die wir geben, und sind verpflichtet, in der Genauigkeit zu wachsen. Matthäus 12,36-37; 1. Petrus 4,10-11; 1. Korinther 14,26-30.

Prophetische Worte sind nicht der einzige Weg, das Herz und den Willen Gottes zu erkennen. Hebräer 8,10; 2. Timotheus 3,16-17; Römer 12,2.

Als vertrauenswürdige Kinder müssen wir nicht alles, was wir tun, mit Gott absprechen, z.B. welche Kleidung wir tragen oder welche Straße wir entlanggehen sollen. Allerdings hat Er manchmal Ideen zu diesen Dingen, die uns in ein Abenteuer führen können. Apostelgeschichte 16,7-9; 1. Korinther 10,27-31; Markus 11,1-6; Lukas 22,8-12.

Propheten und Prophetie müssen nicht seltsam aussehen oder sich seltsam anfühlen, um von Gott zu sein. 1. Korinther 14,3; 1. Korinther 14,39-40; 1. Korinther 14,23-28.

Es ist immer noch wichtig für uns, von biblisch fundierten Lehrern zu lernen und die Heilige Schrift zu studieren. Epheser 4,11-13; 1. Korinther 12,28; 2. Timotheus 3,16; Apostelgeschichte 17,11; Matthäus 28,18-20.

Kernwert

Jesus hat versprochen, dass den Gläubigen Zeichen folgen werden und sie noch größere Werke tun werden als er. Johannes 14,12-14; Apostelgeschichte 2,17-18; Lukas 9,1-2; Markus 16,15-18; Apostelgeschichte 5,12-16.

Wir schulden der Welt eine Gelegenheit, die Macht Gottes zu erfahren und eine Einladung zur Errettung. Dazu hat uns der Vater in die Welt gesandt, wie auch Jesus und das in der Kraft des Heiligen Geistes. Johannes 20,21-23; 1. Korinther 2,4-5; Johannes 17,18; 1. Thessalonicher 1,5; Matthäus 28,18-19; Matthäus 5,14-16; Lukas 10,1-9.

Bei Gott ist nichts unmöglich. Deshalb übersteigt keine Person oder Situation seine Fähigkeit, volle Wiederherstellung zu schaffen. Matthäus 17,20; Markus 10,25-27; Johannes 15,7; 1. Korinther 6,9-11; Psalm 103,1-7; Lukas 1,34-37.

Wir glauben, dass alle geheilt werden können, weil Jesus den Willen Vaters gezeigt hat, indem er alle Kranken und Dämonisierten, denen er begegnete, heilte. Matthäus 4,23; Matthäus 12,15; Matthäus 14,14; Lukas 9,11; Apostelgeschichte 10,38; Psalm 103,3-4; Matthäus 14,24-33; Apostelgeschichte 3,1-10; Jakobus 2,14-18; Markus 10,46-52; Matthäus 9,27-38

Wunder sind nicht begrenzt auf die Zeit Jesu und der Apostel. Hebräer 13,8; 1. Johannes 4,17; Markus 16,17-18; Apostelgeschichte 2,38-39; 1. Korinther 14,1; 1. Korinther 14,39; 1. Petrus 4,7; 1. Petrus 4,10; 2. Timotheus 1,6-8.

Das Kreuz Jesu macht uns nicht einfach zu guten Menschen; es schafft einen neuen Menschen, der in seiner Kraft wandeln und von Natur aus natürlich übernatürlich lebt. 2. Korinther 5,17; 1. Petrus 2,9-12; 2. Petrus 1,3-4; Markus 16,17-18.

Der Heilige Geist gibt jedem Gläubigen die übernatürliche Kraft, Zeugnis zu geben und Wunder, Zeichen und Taten zu bewirken. Johannes 14,12; Apostelgeschichte 1,8; Apostelgeschichte 2,16-18; 1. Korinther 12,7-11; 1. Korinther 2,4-5; 1. Korinther 4,20; Matthäus 10,8; Johannes 20,21-23.

Liebe sollte unsere Hauptmotivation sein, wenn wir Risiken eingehen, um die Kraft des Reiches Gottes in das Leben anderer freizusetzen. 1. Korinther 16,14; 1. Korinther 13,1-3; Galater 5,13; Johannes 13,34-35; Matthäus 20,26-28.

Wir wandeln als Söhne und Töchter Gottes, offenbaren die Güte unseres Vaters und rufen andere zur Umkehr auf. 1. Petrus 2,9-12; 2. Korinther 5,17-20; Matthäus 11,25-30.

Unsere neue Normalität ist es, ein vom Geist geleitetes Leben zu führen und dabei zu helfen, Gottes Reich auf Erden zu errichten. Apostelgeschichte 1,6-8; Apostelgeschichte 13,1-5; Johannes 5,19.

Ungerechtigkeit und Werke der Finsternis sind eine Gelegenheit für Gottes übernatürliche Liebe und Kraft, sich durch uns zu bewegen. Römer 5,20; 1. Johannes 3,8; 1. Johannes 4,18; Psalm 23,4-5; 1. Johannes 4,4; Matthäus 10,16-20; Matthäus 16,19.

Der Vater möchte, dass wir in der Fülle des Reiches Gottes leben, was bedeutet, dass wir beharrlich im Gebet sein sollen und im Glauben darauf warten, dass das Reich Gottes in jede Situation einbricht. Johannes 10,10; Lukas 18,1-8; Lukas 11,1-13; Lukas 12,31-32; Apostelgeschichte 1,4; 2,1-4; Apostelgeschichte 4,23-31.

Wir feiern jeden Sieg, ob groß oder klein, weil wir glauben, dass jedes Zeugnis von dem, was Jesus getan hat, Glauben schafft und Hoffnung freisetzt, dass er es wieder tun wird. Auf diese Weise ist ein Zeugnis eine Prophezeiung dessen, was Jesus willens und fähig ist, gerade jetzt zu tun. Offenbarung 19,10; Römer 10,15-17; Hebräer 13,7-8; Apostelgeschichte 10,34-48; Psalm 44,1-5; Markus 5,18-21; Psalm 119,111; 2. Mose 6,17-24; 2. Mose 7,17-19; Offenbarung 12,10-11.

Wir sind nicht Jesus. Kolosser 1,15-20.27; Philipper 2,6-11; Apostelgeschichte 3,12.

Wir streben nicht nach einer Beziehung zu Gott, nur damit wir Zeichen und Wunder tun können. Lukas 10,17-20; Matthäus 7,21-23.

Wunder sind ein Ausdruck der Liebe und Kraft Gottes, nicht ein Hinweis darauf, dass wir im Reich Gottes wichtiger sind. 1. Korinther 13,1-3; Matthäus 7,21-23.

Wenn wir in unserer Leidenschaft und unserem Enthusiasmus, zu dienen, versehentlich jemanden verletzen oder entehren, sind wir schnell bereit, die Verantwortung zu übernehmen und uns demütig zu entschuldigen. Philipper 2,3-4; Kolosser 3,12-14; Epheser 4,2-3; 1. Korinther 13,4-8.

Wir müssen uns nicht um die Gnade bemühen, die nötig ist, um in Zeichen und Wundern zu wirken. Galater 3,2-5; 1. Korinther 15,10; Epheser 3,7-9.

Die Risiken, die wir beim Dienen eingehen, führen nicht immer zu dem erwarteten Ergebnis. Apostelgeschichte 16,16-24;

Wir werden Widerstand gegen das Evangelium und Verfolgung erleben, wenn wir Christus nachfolgen wollen. Apostelgeschichte 4,3-22; Apostelgeschichte 5,12-42; Offenbarung 12,10-11; 2. Korinther 11,24-25; Matthäus 5,10; 2. Korinther 4,7-12.

Kernwert

Gott ist groß und siegreich. Der Teufel ist klein und besiegt. Wir befinden uns in einem Kampf, aber der Ausgang ist nicht in Frage gestellt! 1. Johannes 4,4; Kolosser 2,13-15; 1. Johannes 2,13; 1. Johannes 5,4-5; Römer 8,31-39; Johannes 12,31; Apostelgeschichte 4,23-31; 1. Johannes 3,8; Hebräer 2,14-15; Johannes 16,33; Markus 5,1-13.

Wir glauben und leben das Gebet: “Dein Reich komme, dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.” Deshalb arbeiten wir mit dem König auf natürliche und übernatürliche Weise zusammen, um Barmherzigkeit, Gerechtigkeit und Rechtschaffenheit herzustellen, bis er kommt. Matthäus 6,9-10; Matthäus 10,7-8; Jesaja 9,7; Jesaja 33,5-6; Micha 6,8; Matthäus 10,42; Matthäus 25,40; Johannes 14,12; Jakobus 1,27; Matthäus 12,22-29.

Als Gläubige sind wir alle im vollzeitlichen Dienst, während Gott sein Reich in jeden Bereich der Gesellschaft vorantreibt. Unsere Arbeit und Bemühungen sowohl innerhalb als auch außerhalb der Gemeinde sind heilige und wertvolle Akte der Anbetung Gottes. 1. Petrus 2,9; Römer 12,1; Matthäus 5,13-16; Kolosser 3,23-24; Daniel 6,3; Sprüche 22,29; Epheser 6,5-9; Matthäus 25,31-46.

Obwohl wir Widerstand und Konflikte erleben werden, während das Reich Gottes voranschreitet, erwarten wir, dass die Kultur verändert wird, wenn Menschen zur Errettung kommen und ihren Platz in Gottes Plan für die Welt einnehmen. Johannes 15,19-21; Johannes 16,33; Kolosser 1,13-14; 2. Korinther 4,8-11; 2. Korinther 12,10; Nehemia 2,1-10; Matthäus 5,13-16; Apostelgeschichte 19,11-41.

Wir konzentrieren uns auf das Gute, das Gott in der Welt tut, und leben mit ansteckender Hoffnung und Freude. Römer 15,13; 2. Korinther 4,16-18; Philipper 4,8-9; Epheser 1,17-19; Apostelgeschichte 13,52.

Jesus hat bereits gesiegt; wir beten und dienen aus der Kraft seines Sieges über die Finsternis. Epheser 1,18-23; Epheser 2,4-6; 1. Johannes 3,8; 1. Johannes 4,4; Matthäus 11,11; Jesaja 54,17.

Wir erkennen an, dass Gottes Geist überall in der Welt am Werk ist, und wir arbeiten mit ihm zusammen, damit Menschen mit Gott versöhnt werden. Psalm 139,7; Römer 5,20; 2. Korinther 5,16-20; Matthäus 10,7-8; Markus 16,15-18; Römer 10,14-15; Kolosser 1,28-29; Matthäus 24,14.

Wir suchen die himmlischen Antworten für irdische Probleme und gehen im Glauben praktische Risiken ein, um die Antworten in unserer Welt verwirklicht zu sehen. Matthäus 6,9-10; 1. Mose 41,1-46; Apostelgeschichte 11,27-30; Matthäus 17,24-27; 1. Samuel 14,6-23; Apostelgeschichte 3,1-10.

Wir entdecken unsere Gaben und entfalten sie, um der Gesellschaft und ihren Führern am besten zu dienen, damit wir alle gedeihen können. Daniel 1,16-21; Daniel 2,26-28; 1. Mose 41,1-46; 1. Timotheus 2,1-2; 1. Petrus 4,10-11; 1. Timotheus 4,14-16; Sprüche 22,29; 5. Mose 31,1-11.

Wir segnen und beten für Menschen, die uns verfolgen, während wir versuchen, den Himmel auf die Erde zu bringen. Matthäus 5,43-45; Lukas 6,27-28; Sprüche 25,21; Apostelgeschichte 16,22-34.

Einer der Wege, wie wir die Welt verändern, ist, dass wir der guten Nachricht vom Reich Gottes zustimmen und sie verkünden. Sprüche 11,11; 2. Korinther 4,13; Matthäus 10,7-8; Sprüche 18,21; Jakobus 3,2-5; Matthäus 16,18-19; Matthäus 18,18-20; Matthäus 21,21-22.

Wir leben, um die Welt für zukünftige Generationen, die wir vielleicht nie sehen werden, besser zu machen. Sprüche 13,22; Deuteronomium 7,9; 2. Timotheus 2,2; Jesaja 9,7.

Auch wenn wir mit Hoffnung leben, leugnen wir nicht die Existenz schwieriger oder schmerzhafter Umstände. Johannes 16,33; 2. Korinther 4,7-11; 2. Korinther 4,16-18; 1. Korinther 4,11-13; Philipper 4,11-14.

Der Feind wird versuchen, uns zu widerstehen, und wir werden Widerstand und Verfolgung erleben. 2. Timotheus 3,12; Römer 8,31-39; Apostelgeschichte 14,22-23; 1. Thessalonicher 2,17-18; Philipper 1,12-14.

Wir können die Welt nicht allein durch menschliche Kraft und Fähigkeiten verändern. Sacharja 4,6; 2. Korinther 3,4-6; Jeremia 17,5-6; 1. Petrus 4,10-11.

Während wir hoffen, dass jeder mit Gott versöhnt wird, werden leider nicht alle auf die Einladung reagieren, nach Hause zum Vater zu kommen. Matthäus 22,1-14; Matthäus 13,24-30; 1. Timotheus 2,3-5; 2. Petrus 3,9; Matthäus 25,31-46.

Gott wünscht sich, dass die Leiter in der Gesellschaft gedeihen und gesegnet werden, damit die Gesellschaft selbst ein Segen ist. 1. Timotheus 2,1-2; Jeremia 29,7; Jesaja 60,1-3; Jesaja 61,1-4; Sprüche 11,11; Jona 3.

Wir müssen nicht an der höchsten Stelle des Einflusses in der Gesellschaft sein, um Veränderungen im Reich Gottes zu bewirken. Lukas 13,18-21; Matthäus 20,25-27; Apostelgeschichte 4,13; 1. Mose 41,1-41.

Ein Lebensstil des Dienens ist oft das Mittel, durch das wir größere Gunst und Einfluss in der Gesellschaft gewinnen. Matthäus 20,25-27; Philipper 2,5-18; Lukas 2,51-52; 1. Samuel 2,26; Daniel 2,1-49.

Einige Aspekte des Reiches Gottes, die wir anstreben, werden wir vielleicht nicht zu unseren Lebzeiten erleben, sondern erst im Leben unserer Kindeskinder. Hebräer 11,13; Philipper 3,13-14; 1. Korinther 9,24.

Kernwert

Christus starb, um uns von Sünde, Tod, Angst und Schande zu befreien, um uns in völliger Freiheit leben zu lassen, damit wir als Gottes herrliche Kinder leben und lieben können. Römer 8,1-2; Römer 8,15-21; Galater 5,1; Römer 6,4; Römer 6,14-22; 2. Korinther 3,17; 2. Korinther 5,17; 1. Johannes 4,17-18; Lukas 19,1-10.

Freiheit ist sehr persönlich, aber sie ist nicht egozentrisch. Wir haben die Freiheit bekommen, damit wir uns dem Herrn als ein williges Opfer darbieten, hingegeben und bereit zu dienen. Galater 5,13-14; Römer 12,1-2; Römer 14,7-9; Römer 15,1-7; Matthäus 4,1-11.

Freiheit und Verantwortung sind untrennbar miteinander verbunden. Wir erleben wahre Freiheit, wenn wir mit dem Heiligen Geist zusammenarbeiten, um die Frucht der Selbstbeherrschung hervorzubringen und unsere Freiheit zum Segen für andere einzusetzen. Galater 5,13-25; 1. Korinther 9,19; 2. Petrus 1,5-9; 1. Korinther 8,9-13; 1. Petrus 1,13-16; Johannes 13,12-17.

Wir sind dafür verantwortlich, mit dem Heiligen Geist zusammenzuarbeiten, um das Fundament unseres Charakters kontinuierlich zu entwickeln, damit unser Charakter unseren wachsenden Einfluss und unsere Salbung unterstützen kann. 2. Petrus 1,5-9; Titus 2,11-12; Epheser 4,1; Kolosser 1,10; 1. Korinther 6,18-20; Lukas 9

Eine Umgebungen der Freiheit, Verantwortung und Bevollmächtigung befähigen Menschen, ein heiliges, gesundes, mutiges und kreatives Leben zu führen. 2. Korinther 3,7-18; Lukas 10,1-2; Lukas 10,17-20; Apostelgeschichte 2,42-47; 1. Johannes 4,17-18; Galater 3,23-29.

Freiheit ist Gott sehr wertvoll. Das hat er bewiesen, als er im Garten Eden auch die Wahl zum Sündigen gab. Es ist deshalb nicht unser Ziel, den Menschen sündige Entscheidungen abzunehmen oder zu verwehren. Viel mehr wollen wir sie dazu aufrufen, Gott aus freien Stücken zu lieben und seine Gerechtigkeit zu wählen. Mose 2,15-17; 2. Korinther 3,16-17; Johannes 14,15; Römer 12,1; 2. Petrus 3,9.

Normalerweise sind unsere Träume zu klein. Gott hat große Pläne für uns, um sein Reich zu auszubreiten. Wenn wir unser Leben ihm unterordnen und uns dafür begeistern, Seine Träume erfüllt zu sehen, sind wir frei, mit Ihm, grosse Träume für unser Leben zu träumen. Epheser 3,20; Psalm 37,4-5; Jesaja 55,1-13; 1. Korinther 2,9-10; Johannes 14,12-14; Matthäus 6,10.33; 1. Mose 12,1-3; 2. Chronik 6,5-8.

Der Heilige Geist motiviert uns innerlich zu Freiheit, Reinheit und Integrität. Galater 5,16-26; Philipper 2,13; Römer 8,14.

Es gehört auch zu unserer Freiheit, dass wenn wir sündigen oder Fehler machen, die Verantwortung für unser Handeln übernehmen, Buße tun und uns mit den Betroffenen versöhnen. Matthäus 5,23-24; Hebräer 4,15-16; 1. Johannes 1,6-10; Jakobus 5,1; Lukas 19,1-10.

Wenn wir versucht sind, unseren Charakter zu kompromittieren und zu sündigen, überwinden wir, indem wir aus der Kraft des Heiligen Geistes und aus unserer wahren Identität als Söhne und Töchter Gottes Energie schöpfen. Römer 8,5-17; 1. Johannes 4,4; Galater 5,19-25; 1. Korinther 10,13.

Wir haben von Gott gegebene Bedürfnisse, und wir ehren ihn, wenn wir diese Bedürfnisse auf eine Weise stillen, die mit seinem Herzen übereinstimmt, oder wenn wir sie aus freien Stücken und aufopfernd durch seine Gnade ablegen. Philipper 4,19; 1. Korinther 6,12-13; Epheser 5,28-29; 1. Korinther 7,1-7; 1. Korinther 9,4-15; Philipper 2,5-8; Philipper 2,17; Römer 12,1-2.

Freiheit ist nicht umsonst – sie kostete Gott den Tod seines Sohnes. Diese Wahrheit motiviert uns, unsere Freiheit als das kostbare Geschenk, das sie ist, zu schützen und zu schätzen. Galater 5,1; Johannes 3,16; 1. Petrus 1,18-19; Lukas 4,16-21; 1. Korinther 6,19-20.

Als Gottes Kinder, Diener und Freunde sind wir nicht frei, zu tun, was wir wollen, sondern wir mäßigen unsere Freiheit, um unsere Verbindung mit ihm und untereinander zu schützen. Galater 5,13-14; Römer 14,13-23; Philipper 3,8; 1. Korinther 6,19-20; Epheser 4,1-3; 1. Korinther 10,23-24.

In unserer Freiheit leben wir dennoch ein Leben, das dem Herrn untergeordnet ist. 1. Petrus 2,13-17; Römer 12,1; Jakobus 4,7; Phil 2,2-7.

Beharrlichkeit ist absolut notwendig, um Träume erfüllt zu sehen. Galater 6,9; Hebräer 10,36; Philipper 3,14; Jakobus 1,12; Römer 5,1-5; Hebräer 12,1-3.

Im Leben geht es nicht darum, dass wir alles bekommen, was wir wollen. Stattdessen nutzen wir unsere Freiheit, um zu lieben. 1. Korinther 10,23-24; Matthäus 26,39; Johannes 15,13; 1. Korinther 9,19.

Wir sind berufen, anderen zu dienen und müssen dabei manchmal Dinge tun, auf die wir keine Lust haben. 1. Petrus 2,16-20; Römer 14,19-23; 1. Korinther 13,4-7; Lukas 21,16-19; Lukas 22,42; Hebräer 11,8-12.

Kernwert

Ehre anerkennt und bekräftigt, dass jeder Mensch wertvoll ist, Würde hat und handeln kann. Wir sind nach Gottes Ebenbild geschaffen; ER ist in Jesus am Kreuz gestorben, um unsere Beziehung zu ihm wieder herzustellen. Daraus erkennen wir, wieviel wir IHM bedeuten, wie wertvoll wir sind.
Gen.1,26-28; Epheser 4,23-24; Psalm 139,13-16; Römer 12,10; 1. Korinther 12,14-26; 1. Petrus 2,17; Matthäus 26,6-13.

Ehre anerkennt und feiert das Beste im Menschen, obwohl wir so verschieden sind. Wir reagieren auf Menschen aufgrund ihrer von Gott gegebenen Identität und der Ehre in unseren Herzen, nicht aufgrund ihres Verhaltens oder ihrer Selbsteinschätzung. 1. Korinther 12,14-26; 2. Korinther 5,16-17; Jakobus 2,1-5; Philipper 2,3; 1. Samuel 24,1-10.

Ehre zeigt sich durch konsequenten Respekt in Wort und Tat gegenüber denen, die wir führen, denen wir folgen, die wir lieben und mit denen wir nicht übereinstimmen. Ehre vermeidet es, andere zu kontrollieren aber sie konfrontiert dennoch, wenn auch liebevoll, setzt Grenzen und diszipliniert, wenn es nötig ist. 1. Korinther 13,1-7; 5. Mose 19,15-18; Galater 6,1- 2; Epheser 4,14-15; Römer 2,4; Matthäus 18,15; Hebräer 12,11-14; 2. Timotheus 3,16-17; Lukas 3,10-14.

Das Maß an Ehre, das wir für eine Person haben, wirkt sich direkt auf unsere Fähigkeit aus, von ihr zu empfangen. Matthäus 10,40-42; Philipper 2,1-4; 1. Korinther 4,14-20; 2. Könige 4,8-37.

Wir lieben Menschen, auch wenn wir nichts von ihnen zurückbekommen. Römer 5,8; Matthäus 5,43-48; Matthäus 25,40.45; Sprüche 14,31.

Wir bitten Gott regelmäßig, uns zu helfen, die Menschen in unserem Leben so zu sehen, wie er, und sie mit den Wahrheiten zu ermutigen, die er uns über sie sagt. 2. Korinther 5,16-17; 1. Korinther 14,3-5; Matthäus 16,17-19; Richter 6,12-16; Epheser 1,18.

Wir anerkennen, welcher Platz anderen Menschen im Leib Christi zusteht, feiern ihre Individualität und geben ihren Gaben Raum, sich zu entfalten.
1. Korinther 12,4-31; 1. Korinther 14,26; Römer 12,3-5; Epheser 4,7-16; Matthäus 10,41.

Wir lieben unsere Feinde und beten für die, die uns verfolgen. Matthäus 5,43-48; Lukas 9,54-56; Lukas 23,34.

Wir ehren die zukünftigen Generationen und wünschen uns, dass sie gedeihen und Grösseres tun werden, als wir getan haben. Johannes 14,12; 3. Mose 31,14; 3. Mose 31,23; 2. Könige 2,9-14; 1. Chronik 22,5-11; Apostelgeschichte 2,38-39.

Manche Menschen müssen zuerst erleben, dass sie gleichwertig angenommen sind, bevor sie glauben. Anstatt Menschen außerhalb der Gemeinde zu verurteilen, lieben wir sie, dienen ihnen und sprechen ihnen das Leben zu, in der Hoffnung, dass sie bald die Wahrheit der Liebe des Vaters annehmen werden. Johannes 3,17; Römer 2,4; Markus 2,13-17; 1. Korinther 5,5-13; Matthäus 10,8; Johannes 3,1-17; Johannes 7,50-51; Johannes 19,39-40.

Es ist faslch, denen, die in der Leitung sind, Ehre zu geben und denen in unserem täglichen Leben nicht. 1. Korinther 12,24-26; Philipper 2,3-7; Epheser 4,2-4; Matthäus 25,40.

Wenn unsere Brüder oder Schwestern sündigen, helfen wir ihnen, die Ursache für ihr Verhalten zu finden, damit sie völlig wiederhergestellt werden können. Galater 6,1-2; Jakobus 5,19-20; Matthäus 18,15-16; Lukas 17,3-4; 1. Korinther 4,14.

Wenn nötig, konfrontieren wir unsere Brüder und Schwestern und rufen sie dazu auf, ihrer wahren Identität gerecht zu werden. 1. Korinther 4,14; Lukas 9,54-56; Matthäus 16,23; Titus 3,8-11; 2. Thessalonicher 3,14 -15.

Obwohl alle gleichermaßen von Gott geliebt sind, sind wir nicht gleichermaßen von Gott oder der Gemeinde mit Kompetenzen ausgestattet. In Gottes Entwurf der Autorität gibt es verschiedene Ebenen der Gunst und Position. Der Leib Christi ist am effektivsten, wenn wir diese Wahrheit akzeptieren und gleichzeitig die gegenseitige Ehre füreinander bewahren. 1. Timotheus 5,17-19; 1. Korinther 12,18; 1. Korinther 12,24-28; Epheser 4,7-16; 1. Thessalonicher 5,12-13.

Wer in der Leitung ist, sollte seine Autorität nicht dazu benutzen, destruktiv, manipulativ oder kontrollierend zu sein. Matthäus 25,25-28; 1. Petrus 5,1-3; 1. Timotheus 6,3-14; 3. Johannes 9-11; 1. Korinther 3,12-13.

Wir ehren andere in jeder Situation, nicht nur, wenn und wo es gerade passt. Römer 13,7-8; 1. Petrus 2,17-20; 1. Petrus 3,8-9; Johannes 13,34-35; Johannes 4,5-42; Matthäus 19,13-15.

Wir müssen nicht immer mit allen übereinstimmen oder die gleichen Ansichten haben. Epheser 4,1-4; Römer 14,1-23; Apostelgeschichte 15,30-35; 2. Timotheus 4,11.

Menschen können sich dazu entscheiden, die Beziehung und Verbindung zu uns abzubrechen. Titus 3,9-11; 2. Johannes 1,10; 2. Thessalonicher 3,14-15; 1. Korinther 5,4-6; 1.Thessalonicher 5,14.

Kernwert

Gott ist aussergewöhnlich großzügig und unsere Großzügigkeit ist eine Antwort und ein Spiegelbild von Ihm. Er ist ein guter Vater, der seinen Kindern gute Gaben gibt.

Der Faden von Gottes Großzügigkeit zieht sich durch seine Schöpfung, die Bündnisse, Israels Wirtschaft, das Evangelium und das Reich Gottes, da er immer wieder aufzeigt, dass „Geben seliger ist als Nehmen“. Psalm 65,9-13; 5. Mose 28,1-14; 5. Mose 7,9; 2. Korinther 8,9; Matthäus 20,28; Epheser 1,3.7-8; Jakobus 1,5; Apostelgeschichte 20,35; Markus 12,41-43.

Gott hat uns in jeder Hinsicht gesegnet, damit wir in jeder Hinsicht großzügig sein können, um das Evangelium voranzubringen. Wenn wir freudig unsere Zeit, unsere Zuneigung, unsere Talente und unser Geld geben, zieht es die Aufmerksamkeit Gottes und den Segen des Himmels an. Das bewirkt Veränderung und gibt Gott die Möglichkeit, uns den wahren Reichtum, nämlich den des Reiches Gottes, anzuvertrauen. 2. Korinther 9,6-15; Apostelgeschichte 10,3-6; Maleachi 3,10-12; Deuteronomium 8,18; Apostelgeschichte 2,43-47; Matthäus 10,7-8; Lukas 16,10-13; Apostelgeschichte 4,32-37.

Großzügigkeit konfrontiert die Armutsmentalität und verändert die Art und Weise, wie wir mit der Welt umgehen. Wir sind nicht mehr ängstlich, weil wir fälschlicherweise glauben, dass die Versorgung knapp sei, sondern wir sind zuversichtlich, dass Gott die Ressourcen vervielfacht und gerne Menschen rettet und zu Wohlstand führen will. 2. Korinther 9,6-15; Philipper 4,19; Epheser 3,20-21; 1. Könige 17,10-16; 2. Könige 4,1-7; 3. Johannes 2; Matthäus 6,25 -34; Jeremia 29,11; Deuteronomium 28,11-13; 3. Mose 3,8; Matthäus 14,13-21.

Großzügigkeit setzt Freude, Segen und Gunst in unserem Leben frei. Wenn wir geben, wird es uns gerüttelt, geschüttelt und überfließend zurückgegeben werden! Lukas 6,38; Jesaja 58,6-12; Sprüche 11,25; Apostelgeschichte 2,43-47; Philipper 4,17-19; 1. Timotheus 6,17-19; Lukas 18,29-30; Lukas 19,1-10.

Großzügigkeit ist ein Ausdruck unseres Vertrauens in Gottes Versorgung, die Überzeugung, dass unser Schatz wirklich im Himmel ist. Wenn ich mich um seine Prioritäten kümmere, kümmert ER sich um die meinen. 1. Timotheus 6,17-19; Philipper 4,18-19; Apostelgeschichte 4,33-37; Matthäus 6,19-33; 2. Korinther 9,8-12; 1. Mose 13,5-18.

Großzügigkeit ist eine grundlegende Denkweise (Mindset). Der ärmste Mensch auf Erden kann großzügig leben. Auch wenn wir nicht viele Mittel haben, haben wir immer etwas zu geben. Lukas 21,1-4; Markus 6,30-44; 2. Korinther 8,13-15; Matthäus 10,42; Apostelgeschichte 3,1-9.1.

Wir geben nicht nur aus unserem Überfluss heraus oder weil es gerade mal passt. Opfer ist für einen Lebensstil der Großzügigkeit unerlässlich. Der Herr merkt, wenn unser Geben uns etwas kostet. Lukas 21,1-4; 2. Korinther 8,1-4; Lukas 6,30-36; Lukas 10,30-37; 2. Samuel 24,24-25; Römer 8,32; Markus 9,41.

Großzügigkeit sollte unsere Ehen, Familien, Unternehmen und Gemeinden durchdringen und den kommenden Generationen zugute kommen. Epheser 5,25; Jakobus 1,19; Sprüche 31,16-19; Markus 7,9-13; 2. Korinther 8,14; 1. Timotheus 5,4; Johannes 3,16-18; Levitikus 19,9-10; Sprüche 13,22.

Gott versprach Israel ein “Land, in dem Milch und Honig fließen”. Obwohl wir nicht nur geben, um zu empfangen, ist Gott ein Belohner und möchte uns sowohl materiell als auch geistlich, emotional und körperlich segnen. Mose 3,8; Lukas 6,38; Hebräer 11,6; 3. Johannes 2; 2. Korinther 9,7-8; Psalmen 103,1-5; Sprüche 11,24-25.

Wie man aus der Geschichte erkennen kann, ist Großzügigkeit wesentlich für die Heilung und Entwicklung der Nationen. Gott ist von der Großzügigkeit von Gläubigen und Ungläubigen gleichermaßen angezogen. Jesaja 58,6-12; 1. Chronik 29,1-9; Apostelgeschichte 10,1-4; 2. Mose 35,22-36,5; Nehemia 2,1-8; 5,14-19; Esra 1,1-11; Matthäus 5,44; Sprüche 25,21.

Großzügigkeit schafft Einigkeit. Apostelgeschichte 4,32-37; 2. Korinther 8,14; 1. Johannes 3,16-18; Philipper 4,10-19; 2. Korinther 9,12-15.

Großzügigkeit bringt Menschen dazu, dankbar zu sein und ist eine Gelegenheit für andere, die Güte Gottes zu erleben. 2. Korinther 9,10-13; Römer 2,4; 2. Könige 6,22-23; Lukas 9,12-17; Philipper 4,15-16; Matthäus 5,16.

Der Herr feiert die Großzügigkeit gegenüber den Armen und Mitchristen als ein Geschenk an sich selbst. Ein großzügiges Herz kümmert sich um Witwen und Waisen, um die Ausgegrenzten und Verletzten. Sprüche 14,31; 19,17; Jakobus 1,27; Psalmen 68,5-6; Lukas 19,1-10; Galater 2,10; Markus 9,41; Matthäus 25,34-40; Deuteronomium 15,12-14.

Arm, mittelständisch oder reich zu sein ist weder eine Tugend noch eine Sünde. Christen sollten mit dem Heiligen Geist zusammenarbeiten, je nach ihrer Situation, Aufgabe, Lebenszeit und/oder Berufung. Einige mögen in Armut leben und den großzügigen Durchbruch des Reiches Gottes brauchen, nur schon um zu überleben; andere mögen einfach leben, wenig Reichtum brauchen und schaffen, aber dennoch gedeihen; während andere Reichtum schaffen und verwalten, um großzügig zu leben und zu geben und die Gesellschaft zu fördern, die Armen zu etablieren, Arbeit und Überfluss zu schaffen und ein Vermächtnis zu hinterlassen, das ihnen selbst, der Gesellschaft und dem Reich Gottes zugute kommt. 2. Korinther 8,9; Philipper 4,11-13; Lukas 9,58; Apostelgeschichte 4,36; Matthäus 27,57-60; Apostelgeschichte 20,32-36; 1. Korinther 4,8-17; Apostelgeschichte 16,14-15; Hiob 29; 2. Mose 24,35; 26,12-14; 2. Chronik 32,26-28; Sprüche 3,9-10; Sprüche 10,22; 22,3-4; 2. Timotheus 6,17-19.

Geld ist nichts Schlechtes, aber die Liebe zum Geld ist eine Wurzel allen Übels. Deshalb lieben wir es nicht, sondern benutzen es, um sein Reich zu bauen. Es ist ein Werkzeug, und in menschlichen Händen kann es ein Segen oder ein Fluch sein. Es sollte niemals unser Herr sein, aber es ist ein mächtiger Diener. 1. Timotheus 6,9-10; Matthäus 6,19-24; Deuteronomium 8,18; Maleachi 3,10-12; Lukas 16,8-15.

Die Motivation zum Geben ist wichtiger als das, was wir geben. Wir geben nicht aus einem Gefühl der Schuld oder der Manipulation heraus, noch um Gott oder sein Volk zu beeindrucken oder zu kontrollieren. 1. Samuel 15,19-23; 2. Korinther 9,7; 1. Korinther 13,3; Matthäus 6,1-4; 1. Johannes 3,17-18; Apostelgeschichte 5,1-5; 8,18-24.

Wie immer folgen wir sorgfältig der Stimme des Heiligen Geistes, während wir Großzügigkeit lernen. Wir geben nicht impulsiv, sondern fragen den Vater, was er über die jeweilige Situation denkt. Johannes 5,19; 16,13; Matthäus 19,16-22; 1. Timotheus 6,17-19; Apostelgeschichte 5,1-5; 1. Samuel 15,19-23.

Unsere Großzügigkeit sollte nicht auf Kosten anderer gehen. Großzügig zu sein, während wir konsequent keine Schulden zurückzahlen oder Rechnungen bezahlen, ist keine wahre Großzügigkeit, sondern eher Anmaßung, da wir das Geld, das wir einem anderen versprochen haben, weggeben. Markus 7,9-13; 12,17; 1. Timotheus 5,4; Römer 13,7.

Großzügigkeit wird oft im Verborgenen gelebt, um Gott die Ehre zu geben. Es kann aber auch mal öffentlich sein. Matthäus 6,2-4; 2. Korinther 8,24; 9,10-15; Apostelgeschichte 4,32-37; 1. Chronik 29,1-9; 2. Mose 35,22.

Großzügigkeit ist eine Form der Ehre, die wir sowohl den Armen als auch den Wohlhabenden erweisen können. Johannes 12,1-8; 1. Könige 10,10; 2. Mose 14,17-20; Lukas 23,50-56.

Kernwert

Die Gemeinde ist die Braut Christi und sie wird seinen großen Auftrag, alle Völker zu Jüngern zu machen, erfolgreich erfüllen. Das bedeutet, dass die Völker eine umgestaltet werden.

Wir arbeiten daran, ein Vermächtnis und Erbe für zukünftige Generationen zu hinterlassen, so wie es frühere Generationen für uns getan haben. Während wir die glorreiche Wiederkunft Christi erwarten, wissen wir aber nicht, wann er kommen wird, Das sollte uns dazu inspirieren, eine langfristige Vision für die Zeit auf dieser Welt zu haben. Sprüche 13,22; Apostelgeschichte 2,39; 2. Timotheus 2,1-2; Titus 2,11-14; Jakobus 5,7-8; Jesaja 9,6-7; Matthäus 25,1-29; Hebräer 11,4-30.

Wir suchen nicht danach, der Welt zu entkommen, sondern zu sehen, wie sich der Sieg Christi in Einzelpersonen und Nationen manifestiert, auch angesichts von Widerstand und Konflikten. Johannes 17,15-18; Lukas 10,2-3; Matthäus 28,18-19; Hebräer 12,1-3; Johannes 16,33; Offenbarung 11,15; Apostelgeschichte 13,13-52.

Die Gemeinde ist berufen, unter allen Umständen zu überwinden; in Zeiten des Leidens und der Verfolgung, aber auch in Zeiten des Wohlstands und großen Einflusses. Johannes 16,33; Offenbarung 3,5; Offenbarung 3,21; Philipper 4,11-13; Jesaja 41,10; 1. Johannes 4,4; 1. Johannes 5,4; Römer 8,37-39; 1. Chronik 28,6-10; 1. Könige 5,3-5; Apostelgeschichte 4,13-37.

Die Gemeinde, sowohl lokal als auch global, mag noch nicht herrlich sein, aber der Herr hat versprochen, dass sie es sein wird. Deshalb lieben wir unsere Gemeinde und dienen ihr, damit sie die herrliche Braut wird, als die sie geschaffen wurde. Epheser 5,25-27; Epheser 4,11-16; Offenbarung 19,7-9; Galater 6,1-2; Galater 6,10.

Wir sind berufen, das Licht der Welt zu sein, nicht das Licht der Gemeinde. Matthäus 5,14-16; Markus 2,16-17; Jesaja 60,1-3; Jona 4,10; 2. Mose 22,17-18; Matthäus 28,19-20.

Wir versuchen, Einzelne, Familien, Städte und Nationen zu Jüngern zu machen, weil das Reich dieser Welt das Reich unseres Gottes geworden ist und wird. Matthäus 28,18-20; Offenbarung 11,15; Psalm 2,8-12; Apostelgeschichte 14,21-28; Jesaja 61,1-11 (Lukas 4,18-21).

Uns ist Verantwortung und übernatürliche Kraft gegeben worden, um Veränderung zu bewirken; deshalb weigern wir uns, eine Denkweise zu haben, die dem Teufel Macht gibt und die Gemeinde entmachtet. Matthäus 13,31-33; Jesaja 61,1-11 (Lukas 4,18-21); Matthäus 10,8; Matthäus 16,18-19; Johannes 20,22-23; 1. Johannes 4,4; Kolosser 2,15.

Wir vergessen nicht, was Gott getan hat und danken ihm dafür, weil wir wissen, dass er fähig ist, es wieder zu tun. Hebräer 13,8; 1. Chronik 16,23-36; 2. Chronik 20; Josua 4,1-9; Psalm 119,2; Psalm 119,111; Römer 15,4; Offenbarung 12,11; Offenbarung 19,10.

Wir dienen und ermutigen Leiter in der Gesellschaft, ob sie nun gläubig sind oder nicht, und arbeiten mit ihnen zusammen, um ehrende, gesunde und unversehrte soziale Gemeinschaftsstrukturen aufzubauen. 1. Timotheus 2,1-2; Römer 13,1-7; 1. Petrus 2,13-17; Johannes 13,34-35; 1. Timotheus 5,17-19; 2. Mose 45,7-8; Hiob 29.

Wir setzen unser Vertrauen auf Gott, nicht auf den Wohlstand und die Macht von Regierungen. Philipper 3,20; Jeremia 17,5-8; Hebräer 12,28-29; Matthäus 6,24-26; Psalm 20,6-7; Sprüche 23,1-3.

Wir sehen in jedem Hindernis eine Gelegenheit für Christus, Antworten zu bringen. Philipper 1,12-20; Römer 8,28-29; 2. Mose 50,20; Jesaja 54,17; Psalm 34,19; Deuteronomium 31,6.

Prophetische Worte in Bezug auf Führung und Regierung sollten mit Gottes Mission, die Verlorenen zu suchen und zu retten, übereinstimmen und aus einem Herzen der Liebe, der Hoffnung und des Mitgefühls fließen, statt aus Zorn und Gericht. 1. Korinther 14,3; Römer 14,19; Lukas 9,53-56; Römer 5,20; Johannes 12,46-50; Johannes 3,16-17; 1. Timotheus 2,4.

Wir rüsten Gläubige aus, einen natürlichen, übernatürlichen Lebensstil zu leben, damit sie in ihrem Einflussbereich Verwandlung bringen können. Epheser 4,11-16; Hebräer 10,24; Lukas 9,1-6; Lukas 10,1-21; Epheser 4,11-13.

Gott ist bereits in den dunkelsten Orten und Nationen der Welt am Werk. Römer 5,20-21; Psalm 139,7-12; Jona 1,1-2; Jona 4,1-2; Jona 4,10-11; Apostelgeschichte 8,26-40.

Das Reich Gottes dehnt sich immer wieder in neue Einflussbereiche in der Welt aus. Jesaja 9,6-7; Daniel 7,13-14; 2. Korinther 3,17-18; Matthäus 13,31-33; Epheser 2,10; Epheser 3,8-20; Habakuk 2,14.

Wir geben die Welt nicht auf und warten nur darauf, in den Himmel zu kommen. Johannes 3,16-17; 2. Petrus 3,9; Matthäus 5,14-16; Matthäus 5,13.43-45.

Wir müssen nicht wie die Welt werden, um sie kraftvoll zu beeinflussen. 1. Johannes 2,15-17; Johannes 17,13-19; Johannes 15,19; Philipper 2,14-15; Markus 2,15-17; Matthäus 11,16-19.

Nicht jeder wird von der Errichtung des Reiches Gottes begeistert sein. Wir müssen darauf vorbereitet sein, Widerstand, Ablehnung und Verfolgung zu erleben. 2. Timotheus 3,12; Matthäus 5,11-12; Matthäus 10,21-23; Johannes 15,18-27; Psalm 34,18-20; Lukas 21,16-19; Apostelgeschichte 19,23-27.